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Aktuelle News

Symposium zu Antibiotikaresistenzen bei Tieren und in der Umwelt ab heute in Braunschweig
Vom 26. bis 28. Juni 2017 findet das Symposium zu Antibiotikaresistenzen bei Tieren und in der Umwelt (ARAE 2017) in Braunschweig statt. Hier stellen rund 150 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt neue Forschungsergebnisse zum Thema Antibiotikaresistenzen bei Mensch und Tier vor und diskutieren mögliche Lösungsansätze. Ziel des zum siebten Mal veranstalteten Symposiums ist es, sich über die Grenzen von Ländern und Kontinenten hinweg zu dem global bedeutsamen Thema derEntwicklung von Antibiotikaresistenzen in der Tierhaltung und in der Umwelt auszutauschen. Das Symposium bietet die Möglichkeit zum interdisziplinären Austausch im Sinne des One Health-Gedankens, der die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt untrennbar umfasst, und soll neue Forschungsideen hervorbringen, die dazu beitragen, die Ausbreitung von Resistenzen besser zu verstehen und entsprechende Gegenmaßnahmen zu entwickeln.

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Interzoo bleibt langfristig in Nürnberg
Die Weltleitmesse Interzoo bleibt langfristig in Nürnberg. Das gab die Wirtschaftsgemeinschaft Zoologischer Fachbetriebe GmbH (WZF), die Veranstalterin der Interzoo, bekannt. Demnach verlängerte die WTF und die NürnbergMesse GmbH vorzeitig ihre bisherige Zusammenarbeit bis mindestens zum Jahr 2036. „Die Interzoo ist seit Jahren die mit Abstand größte und bedeutendste Fachmesse der Heimtierbranche weltweit. Sie entwickelt sich in Nürnberg prächtig, und diesen Erfolgswegsetzen wir hiermit langfristig weiter fort", freute sich WZF-Geschäftsführer Herbert Bollhöfer. Die Interzoo findet seit 1988 in Nürnberg statt. In den Folgejahren etablierte sich die Messe als weltgrößte Fachmesse für Heimtier-Bedarf. Aktuell versammelt die Weltleitmesse der Heimtierbranche mehr als 1.800 Aussteller aus über 60 Ländern, 39.000 Fachbesucher und glänzt vor allem durch Höchstwerte beim Thema „Internationalität". Die nächste Interzoo findet vom 8. bis 11. Mai 2018 in Nürnberg statt.

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Weiterer Fall der Blutarmut in Niedersachsen
Nachdem in der vergangenen Woche ein Fall der Ansteckenden Blutarmut der Einhufer (EIA) in Düsseldorf nachgewiesen worden war, wurde aus dem Landkreis Grafschaft Bentheim in Niedersachsen ein weiterer Fall gemeldet. Die Kreisverwaltung teilt mit, dass ein Tier eines Hofes in der Stadt Bad Bentheim betroffen ist. Die Behörden haben einen entsprechenden Sperrbezirk eingerichtet, um eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern. Alle anderen Tiere im Betriebwurden glücklicherweise negativ auf das Virus getestet. Die Untersuchungen in dem Betrieb erfolgten, weil Anfang Juni 2017 bei einem Pferd aus dem niedersächsischen Verden die Erkrankung nachgewiesen worden war. Da dieses Tier an einem Poloturnier in der Grafschaft Bentheim teilgenommen hatte, wurden alle Tiere des Kontaktbestandes auf das Virus untersucht.

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BfR und FU Berlin richten gemeinsame Professur ein
Die FU Berlin und das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) haben gemeinsam eine Professur für "Tierschutz mit dem Schwerpunkt Refinement in der Versuchstierkunde" eingerichtet. Sind Tierversuche genehmigt, so müssen die Leiden, Schmerzen und die Zahl der notwendigen Tiere pro Versuch soweit wie möglich verringert werden. Dazu soll das am BfR etablierte Deutsche Zentrum für den Schutz von Versuchstieren erheblich beitragen. "Wir haben aus diesem Grund den Kompetenzbereich Verminderung der Belastung und Verbesserung der Lebenssituation von Versuchstieren etabliert", sagt BfR- Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Henselanlässlich der Berufung von Prof. Dr. Lars Lewejohann auf die gemeinsam von BfR und FU eingerichtete Professur. Dabei umfasst das Forschungsfeld des Kompetenzbereichs "Verminderung der Belastung und Verbesserung der Lebenssituation von Versuchstieren" alle Maßnahmen zur Reduzierung der Belastung von Versuchstieren und es sollen objektive Kriterien zur Einschätzung der Belastung von Tieren im Tierversuch ermittelt werden. Neben der Forschung in diesem Bereich wird Prof. Lewejohann sein Wissen und neue Erkenntnisse an die Studierenden der FU Berlin weitergeben.

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Dr. Gerfried Zeller im Amt des 1. Vorsitzenden des Fördervereins des FLI bestätigt
Auf der Insel Riems haben sich im Rahmen der 26. Mitgliederversammlung des Fördervereins des Friedrich-Loeffler-Instituts der neue und der alte Vorstand getroffen. Herr Dr. Gerfried Zeller, der erneut in seinem Amt als 1. Vorsitzender bestätigt wurde, begrüßte besonders herzlich Herrn Dr. Dieter Lütticken als Gründungsvorsitzenden und Mit-Initiator des Fördervereins. Auf Initiative von Dieter Lütticken wurde in den 80er Jahren die Idee der Förderung von Nachwuchswissenschaftlern an der damaligen Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten in Tübingen und dem späteren Friedrich-Loeffler-Institutgeboren und in die Tat umgesetzt. Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde zudem über die erfreulich wachsenden Mitgliederzahlen berichtet, über die Jahresplanung und eine erforderliche Beitragsanpassung beraten sowie aktuelle Entwicklungen am Friedrich-Loeffler-Institut vorgestellt. Einen weiteren Höhepunkt stellte die Verleihung der Förderpreise des Fördervereins des Friedrich-Loeffler-Instituts an sieben Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen für herausragende akademische Abschlussarbeiten am FLI dar.

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Online-Datenbank für geprüfte Desinfektionsmittel
Die Deutsche Veterinärmedizinische Gesellschaft (DVG) hat eine öffentlich zugängliche Online-Datenbank für geprüfte Desinfektionsmittel für Tierhaltung, Lebensmittelbereich sowie Tierarztpraxen und Tierheime freigeschaltet. Verbraucher, Tierhalter, Tierärzte, in der Lebensmittelproduktion Tätige sowie weitere Interessierte können dort Informationen zu wirksamen Desinfektionsmitteln fürdie jeweiligen Anwendungsgebiete abrufen. Die Listen bzw. Datenbankeinträge sind mit einem hohen Gebrauchswert für die Anwender verbunden, die darin sicher wirksame Desinfektionsmittel mit den jeweiligen spezifischen Anwendungsbedingungen (Konzentration, Einwirkungszeit, Anwendungstemperatur, Verschmutzungsgrad und Erregerspektrum) finden können.

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