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Merkblatt zu Neugeborenendurchfall bei Kälbern
Nach wie vor verursachen Durchfallerkrankungen bei Kälbern große Verluste in der Aufzucht. Auch wenn die Kälber nicht an den Folgen des Durchfalls versterben, kommt es u.a. durch Verzögerungen bei der Entwicklung der Tiere zu wirtschaftlichen Verlusten für die Landwirte. Das Staatliche Tierärztlichen Untersuchungsamt (STUA) Aulendorf hat deshalb ein Informationsblatt zum Neugeborenendurchfall für Landwirte bereitgestellt, in dem knapp auf die wichtigsten Fragen zu Diagnostik und Therapieeingegangen wird. Als Neugeborenendurchfall wird definiert, wenn die Tiere innerhalb der ersten zwei bis drei Lebenswochen erkranken. Dabei kommen sowohl infektiöse als auch nicht-infektiöse Ursachen in Frage. das STUA gibt Hinweise, welche Punkte bei der Ursachenfindung berücksichtigt werden sollten und wie eine richtige Probeneinsendung zur Untersuchung auf infektiöse Erreger erfolgen sollte. Das Informationsblatt steht zum Download zur Verfügung.

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Hunde nicht bei hohen Außentemperaturen im Auto lassen
Das aktuell sehr schöne und warme Wetter nimmt Dr. Julia Stubenbord, Landesbeauftragte für Tierschutz in Baden-Württemberg, zum Anlass, darauf hinzuweisen, dass Hunde bei hohen Temperaturen nicht im Auto gelassen werden dürfen. Dies trifft auch bei den jetzt herrschenden Temperaturen bereits zu, denn bei Außentemperaturen von 20 Grad können sich im Autoschnell Temperaturen von über 40 Grad entwickeln. Solch hohe Temperaturen können für Tiere und auch Menschen lebensbedrohlich werden. Deshalb sollten Tier bei hohen Außentemperaturen nicht im Auto gelassen werden. Dies gilt auch, wenn das Fahrzeug im Schatten geparkt ist.

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Verbraucher wollen über mögliche Risiken frühzeitig aufgeklärt werden
Verbraucher wollen bezüglich möglicher Risiken im Bereich der Lebensmittel möglichst frühzeitig aufgeklärt und informiert werden. Dies gilt auch dann, wenn bezüglich der Risiken noch Unsicherheiten bestehen. Dies geht aus einer Umfrage hervor, die die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) unter 6.200 Verbrauchern in 25 Mitgliedsstaaten über potenzielle neue Risiken durchgeführt hat. Die Verbraucher möchten dabei sowohl über traditionelle Medienkanäle wie Fernsehen und Zeitungen aber auch über die Webseiten der nationalen Behörden. Die Information über Social Media-Kanäle und die Webseiten europäischer Behörden standen besonders bei 18- bis 34-Jährigen hoch im Kurs. Ein Ergebnis der Umfrage war aber auch, dass sich die Befragten eher über bekannte Risiken sorgen als über solche, die neu auftreten.

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Darmflora von Mensch und Hund recht ähnlich
Die genetische Zusammensetzung der Darmflora von Hund und Mensch weist mehr Übereinstimmungen auf, als man bisher dachte. Dies geht aus Untersuchungen hervor, die am European Molecular Biology Laboratory (EMBL) in Heidelberg gemacht wurden. Dort hatte man die Untersuchungen an Labrador Retrievern und Beaglen durchgeführt. Hier ergab sich zudem, dass es eine größere Übereinstimmung zwischen Mensch und Hund gibt als zwischen Mensch und Maus oderSchwein. Während es zwischen Mensch und Hund eine Übereinstimmung der genetischen Zusammensetzung von 63 Prozent gab, waren es bei Maus bzw. Schwein nur 20 bzw. 33 Prozent. Dies bedeutet, dass Untersuchungen, die an Hunden gemacht wurden, am ehesten auf den Menschen übertragbar wären. Aber auch Hunde könnten davon profitieren, wenn mehr entsprechende Untersuchungen durchgeführt werden würden.

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Weidetierprämie soll für Schafe und Ziegen eingeführt werden
Bündnis 90 / Die Grünen und Die Linke fordern in einem gemeinsamen Antrag im Bundestag die Einführung einer Weidetierprämie für Schafe und Ziegen. Damit sollte die Arbeit der Schäfer für die Grünlanderhaltung, die Landschaftspflege, die biologische Vielfalt und den Klimaschutz anerkannt werden. Diese Form der Förderung ist nach den Regularien grundsätzlich möglich. Die Mehrheit derEU-Mitgliedsstaaten hat auch eine solche Förderung bereits etabliert. Deutschland müsste dann ebenfalls vom Grundprinzip der von der Produktion entkoppelten Förderung auf nationaler Ebene abweichen. Damit dies zum 1. Januar 2019 wirksam werden kann, müsste die Bundesregierung einen entsprechenden Beschluss bis zum 1. August diesen Jahres an die EU-Kommission übermitteln.

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ASP in Polen weiterhin sehr aktiv
In Polen ist die Afrikanische Schweinepest (ASP) weiterhin bei Wildschweinen sehr aktiv. Alleine für den Zeitraum Ende März bis Anfang April 2018 wurden aus Polen mehr als 60 neue Nachweise bei Wildschweinen an die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) gemeldet. Betroffen waren dabei vor allem die Grenzregionen im Osten Polens. Aber auch Masurenim Grenzgebiet zur russischen Enklave Kaliningrad sowie im Zentrum Polens westlich von Warschau wurden Fälle bei Wildschweinen nachgewiesen. Insgesamt wurden in den ersten 14 Wochen des laufenden Jahres in der Europäischen Union sowie der Ukraine 2.138 Fälle der ASP nachgewiesen. Diese splitten sich auf in 2.108 Fällen Wildschweine und 30 Hausschweinehaltungen.

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