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Haltungsempfehlungen für Deutschlands beliebtestes Terrarientier: die Europäische Landschildkröte
Die Europäischen Landschildkröten sind die beliebtesten Terrarientiere in Deutschland. Jeder dritte Terrarianer besitzt eine, wie der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) mitteilt. Gleichzeitig gibt der ZZF Haltern Tipps beim Einrichten eines Freigeheges im Garten für den Sommer. So sollte die Freilandanlage windgeschützt und sonnig sein. Dabei ist die Morgensonne für die Aufwärmphase am wichtigsten. "Baut man das Gehege beispielsweise an der Südfassade eines Gebäudes, dient die Strahlungswärme der besonnten Fassade als gute Heizung für die gesamte Anlage", weiß Detlef Brenner, Bereichsleiter Zoo bei Pflanzen-Kölle. Die Tiere sollten in jedem Falle erst dann in eine Freilandanlage umziehen, wenn die Temperaturen konstant über 15 Grad liegen. Das Freilandgehege sollte von einer etwa 40 Zentimeter hohen und rund 25 Zentimeter tief im Erdreich verankerten Einfassung begrenzt werden, damit kletter- und buddelfreudige Tiere nicht ausbrechen können. Als Zaunmaterial eignen sich Betonplatten oder Holzpalisaden, jedoch keine Drahtgitter oder -geflechtzäune. Auch von oben solltedas Gehege abgesichert sein, damit sie für beispielsweise*große Vögel oder Ratten keine leichte Beute sind. Ein Teil des Bodengrundes sollte aus Walderde oder Rindenhumus bestehen, in die sich die Tiere gut eingraben können. "Kleine Hügel mit Sand- und Kiesflächen erwärmen sich leicht und werden von den Europäischen Landschildkröten gerne für ein Sonnenbad genutzt", rät Brenner. Wurzeln oder große Steine können auch hineingelegt werden. Zur Bepflanzung eignen sich Futterpflanzen wie Löwenzahn oder Wilderdbeeren. Auch Gewürzkräuter wie Sauerampfer oder Rosmarin werden von den Panzertieren gerne gefressen. Buschige Pflanzen wie Zwergföhren oder Koniferen, mit deren Hilfe schattige Plätze für die Tiere entstehen, dürfen nicht fehlen. Eine Wasserschale oder ein kleines, flaches Badebassin eignen sich als Wasserspender. Als Eiablageplatz sollten die Halter einen aus Humus bestehenden, in südwestlicher Richtung abfallenden Hügel anlegen. Für den Rückzug bei schlechtem Wetter sollte das Gehege über ein mit Stroh gefülltes, gut belüftetes Häuschen verfügen.

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Zahlreiche Veranstaltungen rund um die Biene am Weltbienentag
Am 20. Mai 2018 findet der erste offizielle Weltbienentag statt. Die UN möchte mit diesem Tag die Bedeutung der Bestäubungsleistung der Bienen für die weltweite Ernährung und auch die Probleme, unter denen Honigbienen, Wildbienen und andere Insekten aktuell leiden, stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken. Bereits im Vorfeld des Weltbienentags sorgen Aktionen, die das Insektensterben und die Bedeutungder Bestäubung im Fokus haben, für Aufmerksamkeit. So hat ein Supermarkt im niedersächsischen Langenhagen für einige Stunden alle Produkte aus den Regalen geräumt, die direkt oder indirekt von der Insektenbestäubung abhängig sind. Die Mitarbeiter sortierten 60 Prozent der insgesamt 2.500 Produkte aus - vom Apfel bis zu den Baumwollsocken. Direkt am 20. Mai wird es u.a. eine Filmreihe zum Thema Bienensterben geben, die die Initiative HonigConnection in der Kölner Filmpalette anbietet.

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Biodiversitätskonvention der Vereinten Nationen feiert 25-jähriges Jubiläum
Am 22. Mai ist der internationale Tag der biologischen Vielfalt und das Biodiversitätskonvention der Vereinten Nationen (CBD) wird 25 Jahre alt. Das soll gefeiert werden, obwohl oder gerade weil der Weltbiodiversitätsrat IPBES in vier regionalenBerichten zum Zustand der Lebensräume ein ziemlich düsteres Bild gezeichnet hat. Ohne die CBD käme das Thema Biodiversitätsverlust in der politischen Debatte jedoch vermutlich gar nicht oder nur sehr selten vor.

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Kanton Graubünden bekommt neuen Kantonstierarzt
Tierarzt Giochen Bearth übernimmt ab dem 1. Januar 2019 die Leitung des Amts für Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit des Kantons Graubünden und wird somit oberster Kantonstierarzt. Der 57-Jährige tritt die Nachfolge von Rolf Hanimann an. Bearth war in den vergangenen 20 Jahren als niedergelassenerTierarzt tätig. Gleichzeitig war er auch in amtlicher Funktion als Bezirkstierarzt für den Kanton Graubünden und in Teilzeit als Leiter der Abteilung Veterinärdienste für die Stadt Zürich tätig. Für das Amt für Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit (ALT) arbeiten rund 70 Mitarbeiter.

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Neues Landeslabor in Schleswig-Holstein eingeweiht
In Neumünster wurde in dieser Woche der Neubau des Landeslabosr Schleswig-Holstein (LSH) eingeweiht. Die Sanierungs- und Erweiterungsarbeiten haben insgesamt 9 Millionen Euro gekostet. Ein wesentlicher Bestandteil des Projektes war die Errichtung eines Laborneubaus mit insgesamt rund 620 Quadratmetern Fläche. Darüber hinaus erfolgten weitere Sanierungs- und Umbauarbeiten sowie die Neugestaltung des Außenbereichs „Mit dem Neubau und der Sanierung haben wir einen entscheidenden Schritt zur Modernisierung des Landeslabors und damit zur Stärkung des gesundheitlichen Verbraucher- und Umweltschutzes beigetragen. Gerade in Zeiten von Geflügel- und Afrikanischer Schweinepest (ASP) ist es besonders wichtig, auf eine moderne Forschungsinfrastruktur zugreifen zu können“, sagte Landwirtschaftsminister Robert Habeck (Bündnis 90 / Die Grünen). Verbraucherschutzministerin SabineSütterlin-Waack erklärte: „Lebensmittelsicherheit ist eine der tragenden Säulen des Verbraucherschutzes. An die Sicherheit von Lebensmitteln werden zu Recht hohe Anforderungen gestellt. Im Landeslabor werden Lebensmittel und Bedarfsgegenstände auf ihre Zusammensetzung, hygienische Beschaffenheit und auf Schadstoffe hin untersucht. Dabei steht der Schutz der Gesundheit im Mittelpunkt. Mit den nun beendeten Baumaßnahmen haben wir einen entscheidenden Schritt zur Stärkung des Verbraucherschutzes getan. Und wir werden auch weiterhin in neue Techniken und Analysengeräte investieren. Einerseits um den steigenden rechtlichen Anforderungen gerecht werden zu können, andererseits aber auch, um auf neue Herausforderungen vorbereitet zu sein.“ LSH-Direktorin Katrin Lütjen sieht die Vor-Ort-Experten des LSH nun rundum gewappnet, um gegen künftig auftretende Tierseuchen effizient angehen zu können.

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Klöckner kritisiert Fleisch- und Lebensmitteldumping von Supermärkten
Rabattaktionen von Supermärkten für Fleisch und Milch sind für die Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner "ethisch nicht vertretbar". "Tiere seien keine Wegwerfware, sondern Mitgeschöpfe. Daher sollte man Fleischpreise auch nicht als Lockmittel nutzen." Das sagte Klöckner in einem Interview gegenüber der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). Das Argument des Handels, die Verbraucher seien nicht bereit, mehr für Lebensmittel zu zahlen, sei keinTotschlagargument. Denn wer Fleisch verramscht, spiegelt auch keine Wertigkeit des Lebensmittels wider. Mit dem neuen freiwilligen staatlichen Tierwohllabel, das demnächst eingeführt werden soll, könnten die Verbraucher zeigen, wie viel ihnen Tierwohl wert ist. Denn Investitionen in mehr Tierwohl kosten den Landwirt Geld und es muss sich entsprechend für ihn lohnen. Daher müssten "alle" die Ansprüche an die Landwirtschaft auch honorieren.

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